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Unsere Altherren konnten sich heute, am 12. Spieltag bei ihrem Heimspiel, gegen Angermünde mit 4:2 durchsetzen. In einer abwechslungsreichen ersten Halbzeit zogen zunächst die Gäste mit 2:0 in Front, ehe Piotr und Ricky, mit ihren Treffern noch vor der Halbzeitpause, den Ausgleich markieren konnten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung nahmen unsere Herren dann den Schwung aus der ersten Hälfte mit und überzeugten auch in Hälfte zwei. Nach den Toren von David und Piotr machte unser Team den Heimsieg perfekt und tauschte vorerst mit Angermünde den Tabellenrang. Mit nun 17 Punkten erobern unsere Altherren derzeit einen guten 5. Tabellenplatz. 

Im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison mussten unsere Altherren ihre erste Niederlage hinnehmen, obwohl unsere Mannschaft, gegenüber dem Gastgeber, gerade in der ersten Hälfte durchaus gleichwertig war. Nachdem beide Teams die sich bietenden Chancen nicht nutzen konnten, blieb es zur Halbzeitpause bei einem 0:0 Unentschieden. In der zweiten Hälfte sorgten zwei Treffer (48./60.) innerhalb von 12 Minuten für die Entscheidung in diesem Spiel und damit für einen Sieg des Gastgebers. Wir konnten dagegen keinen Treffer mehr erzielen und sind damit vorerst Tabellenzehnter.

Wir spielten heute mit: TW-C. Dreydorff, F. Rohr, H. Eckner, R. Kaiser, O. Rochlitz, H. Kletschkowski, R. Krüger,      S. Müller, C-J. Rinkau, A. Wiese, A. Gollnow und eingewechselt wurde: H. J. Löwe

Am Sonntag, den 10. September ist es wieder soweit!

Gegen 15 Uhr werden wir den Grill anschmeißen und leckere

Würste für unsere aktive, passive ATH Spieler u. deren Partner auflegen.

Gesponsert wird die Feier in diesem Jahr durch G. Reinke u. H. Eckner, somit entfällt

ein Unkostenbeitrag.

Analog der Vergangenheit ist eine Unterstützung für div. Salate aller Form mehr als

Wünschenswert.

HE/Kassenwart ATH

 

 

SENIOREN: VfL Vierraden – FSV City 76 Schwedt  0:0 – HERREN: UM Wilmersdorf – FSV City 76 Schwedt 1:1(0:1)

SENIOREN:

Beide Männer-Teams blieben bei ihren Spielen unter ihren Möglichkeiten. Die Senioren hätten mit einem Sieg noch an Borussia Criewen vorbei gehen können. Schon in der 5.spielte J. Rinkau einen feinen Pass auf seinen Junior, der aber ihn nicht verwerten konnte. Dem von Müller eingeleiteten Angriff(16.) mit der anschließenden Gollnow-Eingabe war auch kein Glück beschieden. Kletschkowski und Kaiser scheiterten(23.) ebenso wie  J. Rinkau und Schulz, dessen Schuss eine Beute des Torwarts Humberdos wurde(25.). In der 29. und 34. kombinierten sich Kletschkowski, Schulz und Rinkau durch. Beim ersten Versuch legte Rinkau jun. den Ball knapp am Tor vorbei. Auch ein Distanzschuss von Müller aus 30m verfehlte nur knapp sein Ziel(37.).

Dass die Vierradener zwischendurch nicht die Füße still hielten, soll jedoch nicht unter den Tisch fallen. Aber Charles war ein sicherer Rückhalt – schon in der 4. Und 16. gegen die Vierradener Hentschel (aus Nahdistanz) Witt (Fernschuss). In der 18. klatschte der Ball von Schwarz an den Außenpfosten. Die Verteidigung stand sicher, wenn nicht spielerisch, dann eben wie der zuverlässige Krüger, der in der 38. rustikal zur Ecke klärte.

In der zweiten Hälfte hatten wir kurzeitig einen kräftigen Regenguss, der aber kaum Schuld an der zunehmenden Harmlosigkeit unseres Spiels gehabt haben dürfte. In der Tat, beide Teams hatten nichts mehr zum Zusetzen. Zwei Schulz-Freistöße (72.und 74.) auf einen unsicheren Keeper – das war´s. Unter dem Strich stehen eine recht gute erste Serie und eine verkorkste Rückrunde, die aber von der spielerischen Seite weniger offen ließ als die Chancenauswertung.

 

MÄNNER:

Ein ähnliches Bild bot die Erste in Wilmersdorf. Schon vor dem Spiel war natürlich klar, dass eine Rettung vor dem Abstieg aufgrund des 4:2 Erfolgs vom AFC II gegen Golmitz aus eigener Kraft nicht möglich war. Am Ende hatte man die Klasse aber trotzdem gehalten. Wie auch immer die Abstiegsreglungen beschaffen waren, mit Gramzows Sieg gab es keinen Absteiger aus der Landesklasse in die UM-Liga, somit City gerettet.

Trotzdem zeigte das Team eine gute Einsatzbereitschaft, keiner ließ sich hängen. Und die erste Hälfte war nicht das Schlechteste dieser Saison. Granzow zeigte sich schon mit seinem ersten Schuss in der 3.Minute nach langer Pause erstaunlich spielfreudig. Gerlach mit herrlichem Diagonalpass und anschließender Dublette mit Granzow besorgte das  1:0 (7.). Der frühen Führung folgten weiter gute Spielzüge. Schiemann, die Zuverlässigkeit in Person, zog immer wieder über links an, seine Eingabe in der 10. gut, aber ohne Abnehmer. Natürlich immer wieder Mantik, nach einer guten Szene in der 13. mit Granzow erreichte ihn dessen Pass, leider verzog er aus sicherer Position. In der 21. drehte auch Oldie Obert auf, sein Zuspiel fand einen jederzeit fleißigen Gerlach, der traute sich aber nicht gleich abzuziehen(21.) Einen Freistoß von Obert jagte Granzow aus vollem Lauf vorbei.

In der zweiten Hälfte spielte City dann so richtig bergauf auf dem gewöhnungsbedürftigen Platz. Und  ss ging dem Team so langsam aber sicher die Luft aus. Kollektives Versagen in der Abwehr führte schon in der 49. zum 1:1 durch Spann. Nach seiner Verletzung in der 50. musste Mantik, unser Allrounder, sich sichtbar einschränken. So kam die große Zeit für Wilmersdorf. Bis zur 70. Minute dominierten sie uns und hatten Chancen in Fülle: 53.einen langen Abschlag wuchtete T.Sobzig übers Tor, 56. Mecklenburg, wieder ein guter letzter Mann, holt den Schuss von Stefan aus dem Dreiangel und in der 57. Hildebrandt freistehend zog am Tor vorbei. Das waren noch nicht einmal alle Möglichkeiten. Nach dieser Drangperiode fingen sich  aber unsere Spieler wieder. In der 69. Konnten Gerlach und Mantik nicht erfolgreich abschließen. In der 74. Minute nahm Schiemann einen Einwurf von Granzow direkt, unklar, ob da eine Wilmersdorfer Hand im Strafraum noch im Spiel war. Die Flanke von Baufeld verfehlte Gerlach und das Zuspiel von Shokrpoor köpfte er weit übers Tor. Dann wurde in der 78.Minute Shokrpoor klar im Strafraum von den Beinen geholt. Ohne Gelb zu zeigen, verlegte der Unparteische den Tatort nach außerhalb. Leider nicht die  einzige strittige Entscheidung in HZ 2 von SR Thieme, der in der ersten Hälfte eine tadellose Leistung gezeigt hatte. In der 86. traf zu allem Unglück  Shokrpoor nur den Pfosten. Am Ende war es ein Spiel, was so richtig zur Saison passte.

Wir wünschen allen Spielern eine erholsame Sommerpause und freuen uns auf eine neue erfolgreiche Saison.

 

Angermünder FC – FSV City Schwedt 2:3(1:1)

Die Vorzeichen schienen alles andere als günstig für die Mannen um Kapitän J.Rinkau und Coach Kletschowski: Die letzten 6 Spiele gingen allesamt verloren. Und das mit einem Torverhältnis von 6:30. Wohinter sich die mangelhafte Deckungsarbeit und die Probleme in den Schlussminuten verborgen haben.  Aber es waren gerade in der Partie gegen Casekow/Schönow auch positive Ansätze im Offensivspiel zu entdecken.

Schon in den ersten Minuten war erkennbar, dass das Team an die Tugenden der letzten Spiele anknüpfen wollte. So kamen wir  zunächst über die linke Seite. In der 6. Minute versuchte Appetz es mit einem Fernschuss. Dann in der 9.Minute war der quirlige und laufstarke Schulz unterwegs, sein Abspiel erreichte J. Rinkau, der allerdings das Leder unglücklich verstolperte. In der 19.Minute hatte Angermünde eine echte Großchance, die allerdings Dreydorff in tollem Stil vereitelte. Im Konter kam Kletschkowski aus dem Mittelfeld, Schulz konnte das Leder nicht voll erwischen, so dass Keeper Reedepenning Sieger blieb. Das Spiel wogte hin und her, nach City-Foul an der Strafraumgrenze (19.) setzte Krause den Freistoß in die Maschen – schwer haltbar für Dreydorff, übereinstimmender Kommentar seiner Kollegen.

Doch in der 24. raffte sich Appetz zu einem 50m-Solo quer über den Platz auf, leider ohne passendes Zuspiel. In der 30.Minute wurde Schulz im Strafraum zwar noch geblockt, aber N.Rinkau war für den 1:1 Ausgleich zur Stelle. Die erneute Führung für den AFC lag  dann in der 40.Minute in der Luft. Das Spiel hatte schon  vorher an Brisanz zugenommen. Sich mit SR Schrödter auch verbal anzulegen, war sicher nicht die beste Idee. Das Resultat waren drei Gelbe von der 35.bis zur 38. Minute*. Doch zurück zur 40. Minute. Müller hielt im Strafraum stehend einen scharfen Schuss des AFC mit der Hand auf – Strafstoß! Bei diesem relativ schwach geschossenen Elfer lag unser Keeper schließlich sicher auf dem Ball. Eine gute erste Halbzeit war dadurch gerettet.

Die zweite Halbzeit war noch sehr jung, als sich N. Rinkau auf der linken Flanke durchsetzte, seine Eingabe erreichte J.Rinkau, der abgezockt noch mit zwei, drei eleganten Bewegungen sich die Ecke zum 1:2(43.) aussuchte. Eine  echte Vater-und Sohn-Doublette. Doch der AFC hatte noch nicht aufgegeben. Das Glück stand Dreydorff beiseite, als nach einem Pfostenschuss der Gastgeber(48.) der Ball direkt in seine Arme sprang und bei der Ecke in der 49.  hütete er das Tor umsichtig. In der 53. Minute  jedoch die Vorentscheidung zu Citys Gunsten. Appetz schickte Schulz auf die Reise, der  mit seiner Eingabe N. Rinkau fand, der ähnlich cool wie der Senior zum 1:3 einnetzte.

Was kam danach? Das wechselvolle Spiel hielt an. Noch einmal drohte das Spiel zu kippen. Zentral an der Strafraumgrenze zog ein Angermünder ein Foul – richtige Entscheidung: Freistoß. Eitner zirkelte die Kugel unhaltbar ins linke Toreck (59.). Die letzten 20  Minuten gehörten den Angermündern, aber es war keine unkontrollierte Abwehrschlacht wie schon manches Mal zuvor. Unsere Abwehrreihe mit Appetz, Eckner und Wiese mit Müller davor stand und alle Teammitglieder von Utess bis Müller waren bis zum Ende lauf-und einsatzbereit. So konnte die Mannschaft sich mit Recht über den ersten Sieg in der Rückrunde freuen.

*ANMERKUNG: Die Minutenangaben für Tor 2 und 3 bei fussball.de können nicht stimmen.

Nachtrag vom Mittwoch vor den heutigen Freitagsspielen
FSV City 76 Schwedt – FC Schwedt 02 1:5 (1:3)
Der für die Erste reaktivierte Pohlmann brach für den FC erst in der 24.Minute per Fernschuss den Bann, wurde allerdings begünstigt durch einen Torwartfehler. In der 30. baute Papendorf mit seinem 0:2 die Führung aus. Der dominante FC verteidigte sehr hoch. Räume boten sich an. Appetz nahm sich ein Herz und zog durch – 1:2. In der 39. wurde Keeper Dreydorff überflankt und Riebe, der erfolgreiche F-Juniorentrainer, stellte das Halbzeitergebnis auf 1:3.

Auch in der zweiten Hälfte hielt City sich durchaus achtbar. So zog Appetz wieder von der Mittellinie Richtung FC-Tor. Auch ein Routiner wie Duckert hatte gegen den rund 20Jahre jüngeren Appetz keine Chance, der aber den Ball übers Tor wuchtete. Dieser Altersunterschied war allerdings nicht typisch, eher war es beim Großteil der Spieler umgekehrt. Fast im Gegenzug schickte Schmidt mit einem 30m Pass Reusch in Position, das 1:4 (52.) war perfekt. Die offenen Räume für City waren weiter vorhanden, ohne dass diese genutzt werden konnten. Stattdessen setzte Prechtl mit dem 1:5 noch einen drauf.

In dem fairen Spiel gab es durch den insgesamt überzeugenden SR Martini nur eine Gelbe.
Für unsere Senioren war es kein so schlechter Auftakt der Englischen Woche, als es dass Ergebnis aussagt, muss sich allerdings heute in Angermünde auf einen kämpferisch
stärkeren Gegner einrichten.

FSV City 76 Schwedt – VfL Vierraden 1:2 (1:0)
Nach der jüngsten Niederlage daheim gegen Vierraden war man Ende doch ziemlich ratlos. Zumal in der ersten Halbzeit unser Spiel wieder nicht schlecht wirkte. Mitte
der ersten Halbzeit sah man zwei gute steile Anspiele von Misch aus der Abwehr heraus. In der 26. gab es eine sehr gute Chance nach Pass von Wenzbauer für den wieder
spielbereiten Rinkau jun. 3 Minuten später hatte allerdings der Vierradener Hindersmann nach Schünmann-Ecke eine echte Chance. In der 32. flankte Kaiser gefährlich in die Mitte,
leider kein Abnehmer. Die Vieradener Ecke von Hentschel wollte Rieh verwandeln. Dreydorff, mit einer insgesamt ordentlichen Leistung, verhinderte dies mit seiner Parade(37.)
Unsere Angriffsbemühungen wurden in der 39. Minute endlich belohnt. Wenzbauer marschierte an der Außenlinie und Kaiser verwandelte zum 1:0.
In der zweiten Hälfte sah man zunächst Dreydorff auf Posten gegen Hindersmann. Bei City vermisste man den Angriffsschwung der ersten Hälfte, so dass die Gäste mehr
und mehr in Vorteil kamen. Die Abwehr stand aber noch: Geblockter Freistoß in der 49.Minute, Glück beim Lattentreffer von Rotsch(54.). In der 59. legte dann Gollnow
eine Vierradener im Strafraum. Rieh fand aber in Dreydorff seinen Meister. Trotzdem fanden wir in der Folge immer weniger statt. Kondition, aber auch der letzte Wille fehlten.
Mit einem Fernschuss von Rieh(78.) und dem Treffer von Hentschel in der 79. wurde unserer Schicksal besiegelt.
Schon am Mittwoch(18:30) geht gegen den FC weiter. Gegen den feststehenden Meister eine Herkulesaufgabe.

ALTHERREN – TROTZ NIEDERLAGE – SPIELERISCH GUTE VORSTELLUNG

SpG Casekow/Schönow – City 76 Schwedt 7:3 (4:2)

VORBEMERKUNG EINS:

Die Negativserie in der Rückrunde wurde fortgesetzt.

VORBEMERKUNG ZWEI:

Trotz des 3:7 das Team mit der besseren Spielanlage  hatte verloren.

Wieder waren es die „leichten“ Tore, die uns das Leben schwer machten. Löwe auf der rechten Seite kam nicht eng  genug an seinen Kontrahenten ran. Bernau nutze dies zum  0:1 in der 7. Minute. Aber das war eher ein Zeichen zur  City-Attacke. In der 9, erarbeitet sich Rinkau eine Ecke,  dann in der 11. agiert er verheißungsvoll in der Mitte, aber  noch ohne Erfolg. Schon drei Minuten später wieder eine schöne Ballstafette mit Müller als Ausgangspunkt über Gollnow bis Rinkau, der den Ball zum 1:1 versenkte.

Danach präsentierte sich Dreydorff bei seiner Abwehrreaktion  im Tor wieder gut erholt von seinem letzten nur mäßigen Aufritt. In der 17. schlug Laban einen feinen Diagonalpass auf Rinkau, der zum 2:1 einnetzte. Dann heftige Angriffe des Gastgebers.  Bei der Flanke von Kasling vermochte Splett es im Torraum stehend nicht, den Ball per Kopf ins Tor zu bringen. Kurz danach entschärfte Dreydorff einen Freistoß. In der 22.  tauchte Schmidt frei vor unserem Kasten auf – 2:2. Es ging  weiter: 30. Krause mit Fernschuß, dann begünstigte ein Fangfehler von Dreydorff das 2:3 von Schmidt. Er prüfte aus 30m unseren Keeper erneut – nur eine Ecke. Beim 2:4 von Koch(36.) war Dreydorff mit beteiligt.

Die ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte gehörten ohne  Zweifel dem FSV-Team. Unsere Abwehr stand. Und Kaisers Pass erreichte Gollnow, der den Angriff zum 3:4 abschloss. Rinkau blieb weiter der Spiritus rector mit seinem  Angriffselan. Der  führte in der 57./58. zu zwei von Kaiser geschlagenen Ecken, die wir jedoch nicht nutzen konnten.  Dann wurde ein Schuss von Gollnow geblockt. Der sich anschließende Konter sah uns offen wie ein Scheunentor. Dreydorff versuchte herauslaufend  noch alles, konnte aber das 3:5 von  Bernau nicht verhindern (60.). Acht Minuten später warf sich Dreydorff dem ständig ackernden Krause wagemutig vor die Füße, es half nichts. Das 3:6 entsprach wie auch das  3:7(76.) von Schmidt nicht mehr den beiderseits gezeigten Leistungen.

NACHBEMERKUNG:

Wir mussten ohne Leistungsträger wie unseren Coach Kletschkowski sowie Jeremiasch und Rohr auskommen. Und am  Sonntag standen sechs Mann von diesem Kader bei der  Ü50 im Aufgebot.

KREISMEISTERSCHAFT Ü50 – GELUNGENE RÜCKRUNDE

In Passow trafen sich die Senioren in einem Fünferfeld und  es war spannend bis zum Schluss. Die Heinersdorfer konnten von ihren 12 Punkten aus der Vorrunde zehren. Mit Ach und Krach retteten sie mit einem 0:0 gegen Vierraden/Gartz  ihren 1.Platz und den Kreismeistertitel. Herzlichen Glückwunsch!

Sehr erfreulich war natürlich, dass unsere Männer ihre Null-Bilanz vom Oktober noch in achtbare 5 Punkte umwandeln konnten.

Dies waren unsere Ergebnisse:

Preussen SV Schwedt – FSV City 76 Schwedt 0:1

FSV City 76 Schwedt – Heinersdorfer SV 1:1

SpG Vierraden /Gartz – FSV City 76 Schwedt 1:1

FSV City 76 Schwedt – USV Passow 3:0

Das bedeutete, dass wir in der Rückrunde den dritten Platz hinter Preußen/9 Punkte und dem HSV/8 Punkte belegten. Wir erreichten 5 Zähler und verwiesen damit Passow/3 sowie

Vierraden/Gartz/2 auf die Plätze. Folgende Aktive hatten sich diesen Termin frei gehalten:

Heiko Eckner, Peter Meyerhoff,  Hans-Jürgen Löwe, Jürgen Rinkau/C, Olaf Rochlitz, Jürgen Sterling/TW, Winfred Schwantes(leider verletzungsbedingt ausgefallen),  Klaus-Dieter Utess, Gert Schubert/Coach und Betreuer Zwei bis drei Mann mehr hätten dem Team natürlich gut getan.

Zu unseren Spielen:

  1. – Preußen 0:1

Eine ärgerliche Niederlage, das 0:1 konnte Rochlitz, der aber auch einige gute Szenen nach vorn hatte, nicht verhindern. Die schöne Flanke von Eckner fast zum Ende konnte Rinkau nicht im Tor unterbringen.

  1. – Heinersdorf 1:1

Nach Spiel 1 an wurde es immer besser. Beim 0:1 war Sterling noch ohne Chance, aber im ganzen Turnier hielt er wie Junger. Gleichfalls ein überragendes Turnier spielte Rinkau, der sich so richtig wohl fühlte. Mit einem straffen Schuss aus ca. 20m besorgte er das 1:1. In diesem Spiel ging es aber auch zur Sache. So handelte sich Utess ein blaues Auge ein, noch einmal hart attackiert, wehrte er sich verbal. Nicht ganz unverständlich, aber für das nächste Spiel war er gesperrt. Fazit: Unangemessene Härte gehört nicht in ein Ü50 Turnier.

  1. – Vierraden/Gartz 1:1

Die Sperre an sich noch nicht das Problem, aber wir hatten nur noch fünf einsatzbereite Feldspieler, so dass wir in Unterzahl diese Partie bestritten. Vielleicht lief in diesem Spiel Sterling gerade deshalb zur Hochform auf. Seine sehr guten Paraden verhinderten, dass  wir mehr als 0:1 zurück lagen. Wieder war es Rinkau, der mit seinem Tor in der 11. Minute uns ein erneutes 1:1 bescherte.

  1. – Passow 3:0

Gegen Passow spielten wir wie entfesselt. Rinkau versuchte es zweimal wie Robben, beim zweiten Mal mit vollem Erfolg! Ein Höhepunkt dann das 2:0. Eckner „riskierte“ aus der eigenen Hälfte einen langen Pass. Löwe stand aufnahmebereit vor dem gegnerischen Tor. Hart bedrängt haute er das Leder zum 2:0 ein. Unsere Abwehr mit Utess, Eckner, Meyerhoff stand gut im Raum.

Das war der Endstand:

  1. Heinersdorfer SV 20
  2. Preussen SV Schwedt 18
  3. USV Passow 9
  4. FSV City 76 Schwedt 5
  5. SpG Vierraden / Gartz 5

Übrigens auch Anerkennung für unseren Jungschiedsrichter Adrian Divrik für seine gute Leistung.

Unsere Männer haben mit ihrem Auftritt auch manche  Enttäuschung der letzten Wochen vergessen lassen. Klasse.

 

ALTHERREN: ORDENTLICHE ERSTE HZ NICHT FORTGESETZT

City 76 Schwedt – SpG Tantow/Penkun 1:5(1:2)

Das letzte Heimspiel ging zwar verloren, aber wenigstens in der ersten Hälfte konnten unsere Senioren nicht nur ergebnismäßig mithalten. Hinzu kam, dass Dreydorff den Freitag
in Gartz sportlich weggesteckt hatte. Schon in der 5.Minute hatte er den ersten Ansturm nach langem Gartzer Ball  abgewehrt, war aber gegen den Nachschuß von Neumann
machtlos.
In der 11. erzwang Wiese eine Ecke. Leider von Kaiser nicht genutzt, wie auch generell die Standards nicht gerade die Stärke unseres Teams darstellten. Dafür war  Dreydorff beim Gegenzug Sieger gegen Stein. In der 13. bereinigte er die nächste Gefahr, einen Freistoß aus 30m, zur Ecke. Beim nächsten Angriff von City über König und Labahn landete die Flanke von Rinkau in den Armen von  Odenkirchen. Zwei Minuten später entblößte wieder ein Steilangriff die Schwedter Abwehr – 0:2 (17.) – unser Keeper ohne Chance. Wir blieben aber im Spiel. Eine Flanke von Kletschkowski landete bei Rinkau, dessen Zuspiel Laban das 1:2 ermöglichte(30.). Ende der ersten Halbzeit wurde Gollnow lang geschickt, konnte sich aber nicht durchsetzen.
In der zweiten Halbzeit konnte City an seine Leistung in der ersten nicht anknüpfen. Zu viele leichte Ballverluste ließen  wieder an Gartz erinnern. Das Kopfball Tor von Jaloszinski
war eine Folge davon. Dennoch blieb die Mannschaft bis zur 75. ohne weiteres Gegentor. Bei den Toren von Stein (75. und 78.) versagte die Abwehr kläglich.
Insgesamt fehlt es unserem Team auch an der nötigen Durchschlagskraft. In der Liste der Torjäger rangieren Kletschkowski und Wiese zusammen auf Platz 32! Mit 22 Toren haben wir den drittniedrigsten Wert der Liga zu verzeichnen. Erschreckend die Rückrundenbilanz: Nur sechs Treffer! Die Abwehr hat mit 44 Gegentoren einen Mittelplatz. Wie die Aussichten in Casekow sind?
Siehe Wochendvorschau am Donnerstag.